über mich

Wer ich bin und wie ich bin

Privat

Durch den Beruf meines Vaters wurde ich schon früh in die Welt hinaus mitgenommen. Als International aufgewachsener Mensch lebte und studierte ich bereits in Süd- und Nordamerika sowie in einigen Ländern in Europa. So waren einige markante Stationen die Einschulung in den Niederlanden, das Abitur in Kolumbien, die Ausbildung zum Bankkaufmann in Kiel und das BWL Studium in Passau und Syracuse/USA.
Als Familienvater bin ich nun nach schlenkern über Porsche in Stuttgart und WEB.de/GMX/1und1 in Karlsruhe und München nun seit vielen Jahren privat und beruflich in der schönen Stadt München sesshaft geworden.

Digital Native

Seit nunmehr gut 19 Jahren verantworte ich die Entwicklung digitaler Produkte in diversen Umgebungen und Positionen.
Getrieben durch meine kaufmännische Ausbildung lag der Fokus der Arbeitgeber hierbei meistens auf den Umsatz- und Bezahlprodukten.

Agile

War es anfangs neu, einmal KANBAN in Wasserfall -Projekten zu probieren, kamen später agile Entwicklungsumgebungen wie unter anderem SCRUM, Data Driven und Lean Startup Methoden ins Spiel. Gefolgt von nutzerzentrierter Entwicklung, Design Thinking und Design Sprints.
Die durch  Business Model Canvas immer Wert haltigere Entwicklung wurde durch immer schneller werdende Entwicklungszyklen gestützt. Diese mündeten durch eine gesamthafte Transformation der Unternehmungen später in einer völlig neuen Dimension: Keine Deployment Zyklen, keine Rechenzentren, keine Abhängigkeiten. Microservices in den Teams reduzierten Abhängigkeiten, fertiger Code konnte durch eine schnelle und saubere continuous delivery in der Cloud. sofort Wert stiften. 

Führung

Diese stete Veränderung war für jeden sicherlich eine anstrengung. Jedoch lagen die Erfolge recht schnell auf der Hand. Veränderung wurde als Chance bezeichnet, nicht als Bedrohung. Die intrinsisch getriebene Veränderung der Unternehmen wurde unglaublich schnell, und zum täglichen Bestandteil.
Erst war es klassisches Change Management, dann Transformation. Getrieben vom Willen dern Einzelnen jeden Tag etwas besser zu machen.

Somit musste auch Führung anderes beleuchtet werden. Klassische Bereichs-Silos gab es ja nicht mehr.
Meine Verantwortung verlagerte sich zügig in das emergente Führen von Personen, Teams und Bereichen im internationalen Umfeld.

Um Ziele zu erreichen ging es nicht mehr um mich, sondern um die Menschen für die ich verantwortlich zeichnete. Mittlerweile stellte ich KollegenInnen ein welche fast 20 Jahre jünger waren und ganz andere Wertevorstellungen besaßen. Klassische Führungsmethoden funktionierten nicht mehr. Ich machte es mir zum Ziel, die Menschen in den Vordergrund zu stellen und auf ganzheitliche/Emergente Führung umzustellen.

In zwei Unternehmen durfte ich mit meinen KollegenInnen erfolgreich beweisen, dass es durchaus möglich ist Prozesse, Mindsets und Strukturen grundlegend zu verändern. „Agile“ zu leben und nicht als Buzzword zu benutzen, die Mentalität der jungen Generationen und die Möglichkeiten der modernen Technologien als Chance und nicht als Bedrohung zu sehen.

Welche Gedanken beschäftigen Sie gerade? Lassen Sie und sprechen. 

Rufen Sie mich gerne unverbindlich an.